TENS
Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation
Hautübertragene elektrische Nervenstimulierung
Viele Geräte wurden während der letzten hundert Jahre mit dem Ziel entwickelt, elektrische Zellanregung für lebende Gewebe zu erzeugen. Die Hauptschwierigkeit war von jeher, eine gute Methode für die Übertragung der elektromagnetischen Energie von der Erzeuger-Quelle auf die anzuregenden Gewebe zu finden.
Anfänger auf diesem Gebiet glaubten häufig, dass der elektrische Strom direkt durch Gewebe oder lebende Organismen geleitet werden kann. Dabei besteht das größte Problem bei der hautübertragenen Stimulierung darin, dies ohne bedeutende Verringerung oder Verzerrung der Signale zu tun. Es ist der, je nach Frequenz wechselnde Scheinwiderstand (Impedanz) am Berührungspunkt mit der Haut, der die Abweichungen in den zu übertragenden Signalen hervorruft.
Im Umgang mit Gleichstrom, was einfach erscheint, kann das sehr schnell gefährlich werden. Gleichstrom, der über bestimmte Werte hinausgeht, zerlegt das Blut elektrolytisch in Wasserstoff und Sauerstoff, wodurch Gas-Blasen entstehen, die durch Gewebe und in Gelenke dringen.
Mit den elektrischen Stromstärken, die für TENS Geräte typisch sind, kann den Zellen permanenter Schaden zugefügt werden. Es tritt zwar eine anfängliche Schmerzlinderung ein, jedoch ist eine dauerhafte Benützung gefährlich (Dr.Robert O.Becker). Es muss daran erinnert werden, dass TENS Geräte vor über 50 Jahren entwickelt wurden, als noch wenig von den Auswirkungen elektrischer Impulse auf Gewebezellen bekannt war.
TECS
Transcutaneous Electrical Cellular Stimulation
Hautübertragene elektrische Zellstimulierung
Der MicroStimula Mk II, eine sichere und effektive Alternative 
Um Zellen genügend anzuregen, benötigt man Frequenzen zwischen 10Hz und 35Hz. Die übertragenen Signale müssen dem Scheinwiderstand der Haut angepasst werden, um ihre Qualität zu optimieren, und gleichzeitig müssen die Verzerrungen verringert werden, ohne den vollen Oberschwingungsgehalt der Frequenzen zu verlieren.
Der MicroStimula MkII wurde speziell entworfen, um den Anforderungen von hautübertragener Stimulierung zu genügen, und um den Energiegehalt zu maximieren, der zur Anstiegszeit jedes Impulses verfügbar ist. Ausserdem hat Technical Applications neue Techniken entwickelt, um den Berührungspunkt mit der Haut zu verbessern und den Geweben eine größere Bandbreite von Frequenzen zugänglich zu machen. Die vom MicroStimula MkII produzierten Signale sind den Bedürfnissen von Zellen so angepasst, dass sie keine Störungen oder Schäden hervorrufen können.
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