Hautübertragene elektrische Zellanregung
Die Wahrnehmung
Von Anbeginn der Menschheit war es nötig, neue Entdeckungen im komplexen Umfeld der Natur mit Worten zu beschreiben, um zu kommunizieren. Generell ist das zur Verfügung stehende Vokabular durch bestehende Konzepte limitiert und hat keine Wörter, um neue Phänomene zu erklären. Forscher benutzen allgemein einfache Worte, um neue Entdeckungen so zu beschreiben, wie sie im Entdeckungsmoment wahrgenommen werden. Dabei sehen sie selten die Auswirkungen und Folgen voraus, die die gewählten Worte haben werden, die ja nur Teile der zur Verfügung stehenden Information vermitteln.
Normalerweise ist die anfängliche Wahrnehmung eines Vorganges durch die Genauigkeit der verfügbaren Technologie zur Zeit der Beobachtung eingeschränkt.
Als es zum Beispiel nötig war, das Lichtspektrum zu beschreiben, um wissenschaftliche Beobachtungen zu kommunizieren, gab man den wahrgenommenen Farben im Spektrum Namen, z.B. rot, blau, grün, gelb, usw. Die wenigen gewählten Namen schienen ausreichend, um die Breite des mit dem menschlichen Auge wahrnehmbaren Lichtspektrums zu identifizieren. Fűr die längste Zeit war die Beschreibung von Farben durch grobe Definitionen nicht beeinträchtigt. Es reichte aus, Farben so zu benennen, wie sie wahrgenommen wurden, zumal es nicht möglich war, die ganze Breite des Licht Spektrums zu beschreiben.
Das Gleiche gilt für die meisten beobachtbaren Ereignisse in unserem Umfeld. Die Mehrzahl der Versuche, Allgemeinzustände, wie sie in der Natur existieren, zu beschreiben, basiert auf menschlichen Sinneswahrnehmungen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Notwendigkeit, weitläufige und breitgefächerte Informationen durch grobe Beschreibungen zu reduzieren, gleichzeitig nützlich und irreführend sein kann. Der menschliche Verstand hat Schwierigkeiten mit zu vielen Einzelheiten. Daher ziehen es die meisten Menschen vor, Informationen mit einer begrenzten Anzahl von leicht merkbaren Bezeichnungen zu kategorisieren, wie dies im Beispiel des Farbspektrums dargelegt wurde.
Neuere wissenschaftliche Vorstöße in der Zell-Biologie zeigen an, dass der Bereich der Krankheiten in mancher Hinsicht dem des Farbspektrums ähnlich ist, denn auch das Spektrum von Krankheiten ist von elektrischer Natur. Folglich ist der Versuch, eine bestimmte Krankheit mit einem Wort zu beschreiben, genauso ungenau wie wenn man eine einzelne Farbe innerhalb des gesamten Lichtspektrums definieren würde.

Wahrnehmung von Krankheiten
Die Bestimmung und Benennung von Krankheiten war für die Menschheit schon immer von grösster Wichtigkeit, und viele der alten Krankheitsbezeichnungen werden noch immer verwendet. Man kann davon ausgehen, dass sie auf dem Wissenstand früherer Zeiten basieren und heute zumeist nicht mehr gültig sind.
Das Wort "Kindbettfieber" zum Beispiel, das heutzutage aus dem medizinischen Vokabular verschwunden ist, reflektierte den Wissensstand der Ärzte vor Ignaz Semmelweiss und Louis Pasteur. Ihnen war nicht bekannt, dass mangelnde Asepsis in den Krankenhäusern die Ursache der häufigen Todesfälle nach Entbindungen war; es war nicht ein mysteriöses Fieber, das die Mütter befiel.
Neuere Entdeckungen mit Hilfe fortschrittlicher Technik wie z.B. dem Elektronen-Mikroskop, haben es heutigen Forschern ermöglicht, Einblick in die Struktur von organischen Zellen gewinnen. Die neu gewonnenen Erkenntnisse werden allmählich unsere Wahrnehmung von Krankheiten ändern.
Wegweisend war die Forschungsarbeit des Genforschers Dr. Bruce Lipton, der im Jahre 1977 die Bedeutung der Zellhaut (plasma lemma) als einem vorrangigen Bestandteil der Zelle entdeckte.
In Folge vieler Versuche erkannte er, dass die die Zelle umschließende Haut das "Gehirn" der Zelle darstellt, und nicht, wie zuvor angenommen, lediglich eine Membrane, die den Zellkern enthält und schützt. Diese einzelne Entdeckung definiert das gesamte Verständnis von Zellbiologie!
In seinem Buch "Biologie des Glaubens" geht Dr. Lipton noch von soliden Experimenten gestützt, einen Schritt weiter mit einer Erkenntnis. Er erklärt, dass Zellen durch elektrische Anregung vom Gehirn, oder von der Umwelt her gesteuert werden. Diese Theorie wird von anderen Wissenschaftlern unterstützt, die Dr. Lipton's Versuche reproduzierten und zu den selben Ergebnissen kamen. Sie alle zeigen auf, dass Zellreaktionen von elektro-mechanischer und nicht chemischer Natur sind! Genauer gesagt, chemische Reaktionen auf der Zellebene sind in Wirklichkeit elektrische Prozesse.
(Dies wird noch näher erläutert.)
Eine Zell-Stimulation kann verschiedene Ursachen haben: Gehirnwellen oder Umweltsignale, wie sie von der Haut aus thermischen oder mechanischen Begebenheiten umgesetzt werden, sowie jedes äußerliche Vorkommen, das von geleiteter oder gestrahlter Herkunft ist. Dieses Wissen erschließt die Möglichkeit, Zellverhalten künstlich durch elektrische Impulse zu verändern, anstatt, wie herkömmlich, allein durch Einnahme von Chemikalien.
Bestimmung von Krankheiten
Experimente haben gezeigt, dass die Lebendigkeit der Zelle auf der Wechselwirkung ihrer Bestandteile mit elektrischen Ladungen beruht. Polarisierte Ladungen produzieren Bewegung, indem sie bestimmte Teile der Zelle anziehen und abstoßen. In einer Welt ohne elektrische Ladung gibt es keine Bewegung, und ohne Bewegung gibt es keine Ladung. Diese konstante, pulsierende, mechanische Wechselwirkung liegt allem Leben zugrunde; sämtliche polarisierte Ladungen versuchen, einander zu neutralisieren und ein Gleichgewicht anzustreben, ohne es je zu erreichen. “Es gibt kein Universum ohne Bewegung, wenn Bewegung aufhört, gibt es kein Universum mehr“ (Walter Russell). Mit diesem Konzept ist es nun möglich, Zellaktivität zu verstehen.
Die Oberfläche der Zellmembrane ist mit Empfänger-Proteinen bedeckt, die Antennen ähnlich sind. Diese Proteine werden ständig von elektrischen Ladungen unterschiedlicher Polarität und vielfacher Herkunft angeregt. Wenn das Zell Empfänger-Protein sich auf Grund einer polarisierten Ladung bewegt, so betätigt es mechanisch ein anderes Protein von unterschiedlicher Form. Dieses wirkt als Verbindungsglied und veranlasst widerum das Protein, dass den Ionen Kanal bildet, sich zu öffnen. Durch diese Őffnung hindurch werden von der Zelle Ionen als Nahrung aufgenommen.
Die Frequenz und Stärke mit der die Ladungen auf die Empfänger einwirken, wechselt ständig. Die Ladungen verbreiten sich durch das organische System und werden von den entsprechenden Zellen empfangen, die Stimulierung benötigen. Diese Ladungen sind komplexe Signale, die ein breites Spektrum von Frequenzen darstellen. Ohne andauernde elektrische Anregungen können organische Zellen keine Ionen aufnehmen, sie würden abgeschwächt und "krank" und würden schließlich an Nahrungsmangel sterben.
Eine einzige Krankheit
Eine Krankheit im organischen Zellgewebe ist das Ergebnis mangelnder oder fehlender Stimulierung, die Ladung ist entweder unangemessen oder existiert nicht. Diese Abweichungen verhindern, dass die Zelle ihre Aufgaben optimal erfüllen kann, wie zum Beispiel den Zellstoffwechsel und den Ersatz von unempfänglichen Proteinen. Wenn keine dieser beiden Funktionen ausgeführt werden kann, werden aus gesunden Zellen kranke Zellen, die durch ein niedriges Zwischenwand Potenzial charakterisiert sind. Besteht solch ein Zustand in nur einer Zelle, so ist der Effekt praktisch unbemerkbar und nicht wert, benannt zu werden. Wenn das Problem aber eine große Zahl zusammenhängender Zellen betrifft, so wird es symptomatisch sichtbar und als "Krankheit" identifiziert.
Auf diese Weise wurden über Jahrhunderte hinweg bestimmte abweichende Zellverhalten durch Namen identifiziert, wie zum Beispiel die abnormale Vermehrung von Zellen "Krebs" genannt wird. Umfassende Schwäche oder Abbau von Zellen widerum kann eine "Immunschwäche" anzeigen.
Elektrische Zell-Anregung ist Leben
Ob vom Gehirn oder einer äußeren Quelle stammend, Zellanregung umfasst immer ein breites und komplexes Spektrum von Frequenzen. Diese Signale sind elektrische Impulse von kurzer Dauer und extrem niedrigen Energiegrad. Sie sehen denen Signalen ähnlich, die natürlicherweise in organischem Gewebe übertragen werden. Sie sind deutlich kodiert und ihre Frequenzen sind auf die Kommunikation zwischen bestimmten Zelltypen abgestimmt.
Signale stammen normalerweise vom Gehirn oder der Umwelt (über die Haut) und sind von komplexer Natur. Sie bestehen aus vielen Frequenzen, die ähnlich kodiert sind wie Breitbandsignale. Anders ausgedrückt, die Signale bestehen nicht, wie allgemein angenommen, aus Gruppen einzelner Grundfrequenzen (Töne), sondern aus Impulsen extrem kurzer Dauer, die eine Zeit lang in einem bestimmten Frequenzbereich "herumspringen"(Frequenzspringen). Ihre Bestimmung ist, die Zellrezeptor-Proteine zu stimulieren, die diese Anregungen in mechanische Bewegungen umsetzen, ähnlich wie der Wind die Ähren eines Kornfeldes bewegt.
Wenn die polarisierten Rezeptor-Proteine eine elektrische Ladung erhalten, so bewegen sie sich nach dem Gesetz von Anziehung und Abstoßung. Diese Bewegung setzt sich wie in einem mechanischen Getriebe über Verbindungsglieder fort bis zum Ionenkanal-Protein hin, das sich schlussendlich öffnet, ein Ion durchlässt und sich dann wieder schließt.
Es ist die Fähigkeit der Zellen, die erhaltene elektrische Information zu entziffern und zu verstehen; dies bildet den Mittelpunkt des biologischen Lebensmysteriums. Obwohl die Wissenschaft in den letzten Jahren riesige Schritte im Verständnis des komplizierten inneren Zellverhaltens gemacht hat, kann sie die Art und Weise, wie in der Zellen intern Information ausgetauscht und entschlüsselt wird, immer noch nicht ganz verstehen.
Chemische Zellanregung gegenüber künstlicher elektrischer Zellanregung
Die am häufigsten angewandte Methode der Zell-Stimulierung ist die Aufnahme organischer Verbindungen in Form von Nahrung oder Arzneimitteln.
Verbindungen werden in der organischen Chemie durch strenge Regeln definiert, kategorisiert und durch Atomstrukturen dargestellt. Chemische Verbindungen bestehen aus natürlichen Elementen. Elemente setzen sich aus Sub-Elementen zusammen, und so weiter über Moleküle bis zu Atomreihen. Die Atome selbst bestehen im Grunde genommen aus Wirbelstrudeln (vortices) (Quantum Theorie), in der Physik nach Newton allgemein dargestellt durch Teilchen (Protonen, Neutronen und Elektronen) von positiver und negativer Ladung.
Ein Arzneimittel ist also effektiv eine Verbindung von Atomen, deren elektrische Ladungen und Polaritäten durch die Struktur der Atome bestimmt wird, aus der sie sich zusammensetzt. Während Arzneimittel im Körper kursieren, übertragen sie, wie ein elektrisches Signal, auch elektrische Ladungen auf die Empfänger der Zellhaut. Dies bedeutet, dass es auf der Zellebene praktisch keinen Unterschied zwischen elektrischer und chemischer Stimulierung gibt, da chemische Verbindungen im Wesentlichen von elektrischer Natur sind.
Worin sich die zwei Formen von Zellanregung unterscheiden, ist die Geschwindigkeit der Verbreitung im organischen Gewebe und dem Effekt auf den gesamten Organismus.
Die Geschwindigkeit liegt auf dem chemischen Weg bei einem Zentimeter pro Sekunde, und das gesamte organische System ist davon betroffen. Die Fortbewegung des elektrischen Signals hingegen ist dreissig Millionen mal schneller und liegt be 300'000 km pro Sekunde.
Der Hauptvorteil der elektrischen Stimulierung ist, dass ihr Effekt auf krankes oder schwaches Gewebe begrenzt ist und gesundes Gewebe unberührt bleibt! Der Heileffekt ist sozusagen lokalisiert. Elektrische Zellanregung bedient sich der körpereigenen natürlichen Zellkommunikation. Sie kann nur auf krankes Gewebe wirken, ohne gesundes zu belasten, denn nur erschöpfte Zellen können Ionen aufnehmen.
Externe elektrische Zellanregung
Die erste historisch belegte Form von externer Zellanregung wurde von Hyppocrates vorgenommen, der mit Magneteisensteinen über die Körper seiner Patienten strich, um Schmerzen zu lindern.
Viele, mehr oder weniger erfolgreiche Versuche wurden während der letzten hundert Jahre unternommen, elektrische Stimulierung für therapeutische Zwecke einzusetzen. Im 19. Jahrhundert erzielten Forscher, namentlich Whimshurst und Nicola Tesla erfolgreiche Ergebnisse bei Experimenten mit elektrostatischen Hochspannungsfeldern. Später erbrachte Prieuré mit leistungsstarken elektromagnetischen Geräten erstaunliche Resultate.
Wissenschaftliche Vorstöße in jüngerer Vergangenheit haben es Forschern ermöglicht, das Verhalten von Zellen besser zu verstehen. Dies führte zu therapeutischen Erfolgen beim Einsatz von externen, elektrischen Zell-Stimulatoren.
Die Verfügbarkeit neuer elektronischer Technologie der Mikroprozessoren lässt nunmehr eine Realzeit-Kontrolle und die Regulierung von elektrischen Signalen zu. Heutzutage ist es möglich, präzis polarisierte elektrische Ladungen zu liefern, deren energetische Eigenschaften denen ähnlich sind, die das Gehirn aussendet. Diese Impulse sind für das Zellgewebe vollkommen ungefährlich.
Unter normalen, natürlichen Lebensbedingungen sind die elektrischen Schwingungen harmlos, denen lebende Zellen ausgesetzt sind, und die Zellen sind an sie gewohnt. Obwohl sie mit einem natürlichen Selbstschutz-Mechanismus ausgestattet sind, können Zellen doch leicht durch unkontrollierte äussere Anregungen geschädigt oder vernichtet werden. Es ist daher bei der künstlichen Zellanregung von grösster Wichtigkeit, dass die erzeugten Signale von angemessener Stärke sind! Künstliche elektrische Signale müssen der internen Struktur der Zelle angepasst sein, um ein Abschalten oder gar die Zerstörung der Zelle zu vermeiden.
Obwohl ältere Geräte wie die TENS Apparate (Trancutaneous Electric Nerve Stimulation), die entwickelt wurden, bevor man die Zellstruktur richtig verstand, einigermaßen effektiv Schmerzen lindern, so können sie doch leicht die empfindlichen Zellempfänger schädigen oder zerstören. Im schlimmsten Fall schädigen diese Geräte sogar die Blutgefäße, indem sie das Wasser im Blut in seine chemischen Bestandteile (Wasserstoff/Sauerstoff) zerlegen.
Die genannten technischen Vorstösse und neuen Entdeckungen im Bereich der Zell-Biologie haben zur Entwicklung des MicroStimula MkII geführt, einem vollkommen sicheren "Transcutaneous Electrical Cellular Stimulator"(TECS).
Zellkommunikation
Fälle von "eingebildeten"(von Gedanken erzeugten) Krankheiten sind ausgiebig dokumentiert; das Wort Hypchonder entstand aus eben diesem Grund. Aber erst seit kurzem können Forscher die Verbindung zwischen Geschehnissen auf der Quantenebene, wie z. B. vom Gehirn erzeugte elektrische Impulse, und tatsächlichen, körperlichen Reaktionen auf der Zellebene erkennen.
Die westliche Medizin vertrat bislang die Auffassung, dass der menschliche Körper ein rein mechanisches Instrument sei. Sie basiert auf dem Cartesischen Glauben vom Verstand als dem "Geist in der Maschine" und ist nicht länger haltbar.
Hingegen findet das uralte, integrative, asiatische Konzept von Yin und Yang in der Quantenphysik Bestätigung, welche die Wechselwirkung zwischen Feldern anstatt Partikeln, und den Begriff der Zufälligkeit und Nicht-Lokalisierbarkeit einschließt.(Bohr, Heisenberg)
Die Kommunikation und Wechselwirkung der voneinander entfernten elektrischen Felder, der Gedanken und des Zellsystems sind durch zahlreiche Experimente bewiesen worden. Das Vorhandensein eines solchen Feldes, "Strahlungs-Energie" genannt, wurde von Nicola Tesla erstmalig im Jahre 1900 dokumentiert und patentiert. Diese Art nicht-elektromagnetischer Feld Energie ist schwer begreifbar und wird erst jetzt als Möglichkeit ernst genommen.
Heutige biologische Experimente im Labor zeigen, dass Zellen auch ohne äußere Einwirkung effektiv miteinander kommunizieren. Diese Kommunikation auf der Zellebene hat nichts mit dem Newton’schen Konzept von sich bewegenden Teilchen zu tun, wie es allgemein in elektrischer Stromleitung verstanden wird. Sie ist viel mehr ein Teil des geheimnisvollen Bereiches der Informationsübertragung durch das ätherische Feld, wie es die Quantenphysik in ihrem Konzept der Nicht-Örtlichkeit beschreibt. Sie stellt die Verbindung zwischen "Selbst" und "Körper" dar.
Die Kraft des Unterbewusstseins
Es ist ungemein wichtig, die Kraft der Auto-Suggestion auf das Zellsystem nicht zu unterschätzen. Obwohl der Plazebo-Effekt allgemein bekannt ist, hat die moderne Medizin ihn konsequent ignoriert. Die meisten Ärzte sind nicht qualifiziert, dessen Wirkung ernstlich zu erwägen.
Man kann einen einfachen Test durchführen, indem man sich in einen entspannten Zustand frei von Störquellen versetzt, und sich vorstellt, ein elektrisches Prickeln zu spüren, das von an den Fingerspitzen beider Hände angebrachten Elektroden stammt und durch die Arme und das Herz fliesst. Obgleich das Prickeln nur eine Vorstellung unseres Verstandes ist, so wird es vom Zellsystem dennoch erfahren und gemeldet. Gleichermaßen veranlasst der Gedanke, in eine Zitrone zu beißen, das organische System dazu, vermehrt Speichel zu produzieren. Durch einfache Experimente wie diese, in denen eine gedankliche Vorstellung eine körperliche Reaktion hervorruft, kann man die Kraft der Auto-Suggestion begreifen.
Diese einfachen Tests veranschaulichen die direkte Verbindung zwischen den vom Gehirn ausgehenden Gedanken und elektrischen Anregungen, wie sie bei den jeweiligen Körperteilen ankommen.
Die Testresultate zeigen die potentielle Fähigkeit eines jeden Menschen, willentlich und jederzeit das eigene Zellsystem in jedem Teil des Körpers zu kontrollieren!
Die meisten sind sich diser Fähigkeit nicht bewusst; es ist eine wenig bekannte Tatsache, dass Zellen weitgehend der Kontrolle des Unterbewusstseins unterstehen.
Zusammenfassung
Polarisierte, elektrische Ladungen und Bewegung sind die Lebensgrundlage von Zellen. Alle lebenden Zellgewebe, die einer Stimulierung, egal welcher Form und welcher Herkunft, ausgesetzt werden, reagieren auf diese Anregung. Ob es sich um künstliche Zell-Stimulierung (Einnahme von Arzneimitteln, externe elektrische Anregung) handelt oder um natürliche Anregung (Gehirntätigkeit, Gedanken, Umwelt), ist auf der Quantenebene unerheblich; die Zellen reagieren auf alle in ähnlicher Weise.
Elektrische Zellanregung hat keine negativen Nebeneffekte wie etwa chemische Arzneimittel. Dies soll keineswegs die positiven Effekte von Arzneimitteln negieren, eher sollte man die elektrische Zellanregung als neuen Ansatz und weitere Möglichkeit zur Behandlung von Krankheiten ansehen.
Auf Ebenen und Frequenzen, die dem Zellsystem biologisch angepasst sind, und die in genauer und spezifischer Form übermittelt werden, verursacht die elektrische Zellanregung keine Nebenwirkungen, und es gibt auch keine Überdosis. Elektrische Zellstimulierung bietet eine natürliche Alternative zu Pharma-Präparaten, mit ähnlichen Ergebnissen, obwohl die Art der "Einnahme" eine andere ist.
Verglichen mit den hohen Kosten für Arzneimittel sind Elektro-Stimulatoren relativ günstig in der Anschaffung und von bleibendem Wert, weil sie während vielen Jahren benutzt werden können. Laut Aussage von Dr. Lipton und anderen Wissenschaftlern: "Wenn elektrische Energie in Tablettenform verabreicht werden könnte, hätten die Pharma Konzerne die elektrische Zellanregung schon vor Jahren aufgegriffen."
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