Wissenschaft und Technik
Der MicroStimula MkII erzeugt bioelektromagnetische Anregungen und leitet diese in den Körper. Um seine Funktion verständlich zu machen, folgt eine allgemeine Übersicht dieser betreffenden wissenschaftlichen Tatsachen.
Hier lernen Sie folgendes:
- elektrische Zellanregung zu verstehen
- Einzelheiten über die elektrischen und magnetischen Felder der Erde
- wie der MicroStimula funktioniert und auf Zellen einwirkt
- wie die elektrische Anregung auf ein- und vielzellige Organismen wirkt
- wie jedes biologische Wesen auf Veränderungen im elektrischen Feld reagiert
Die Reaktion der Zelle auf elektrische Stimulierung
Vor noch gar nicht langer Zeit, im Jahr 1977, entdeckte der Gen-Forscher
Dr. Bruce Lipton, dass die äußerste Schicht von Zellen aus einer Membrane (Plasmalemma) besteht, auf der sich eine große Anzahl von Protein-"Nährlöchern"
(Ionen Kanäle) befinden, durch die hindurch die Zellen versorgt werden. Neben jedem dieser Eingänge befindet sich ein Protein-Empfänger (Antenne). Erhält dieser Empfänger ein vom Gehirn ausgesandtes elektrisches Signal der korrekten Polarität, so ändert das Protein aufgrund des Anziehungs-/Abstoßungsgesetzes für einen kurzen Moment mechanisch seine Struktur, um einem Ion zu ermöglichen, in die Zelle einzudringen und sie so zu versorgen.
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Der Ursprung der Magnetheilung
Die ersten Berichte über Heilung durch Biomagnetismus findet man in frühen griechischen und römischen Texten. Schon Hyppokrates und andere Ärzte seiner Zeit heilten Beschwerden ihrer Patienten, indem sie mit Magneteisensteinen über schmerzende Körperstellen strichen.
Das Prinzip, welches der Heilung mit Magneten zugrunde liegt, ist das der Elektromagnetik. Effektiv wirken die winzigen elektrischen Impulse, die von der Bewegung des Magneten ausgelöst werden, wie Gehirn-Impulse, die die Zellen zu normaler Stoffwechselaktivität anregen. Schwache und kranke Zellen zeigen nur ein geringes elektrisches Potenzial. Elektrische Stimulierung unterstützt ihre Fähigkeit, Nahrung aufzunehmen.
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Die Wirkung von moderner elektrischer Zellanregung und ihre Bedeutung für die Heilbehandlung
Wie schon beschrieben, wurde die erste dokumentierte "elektrische
Stimulierung" durch sich bewegende Magnetfelder von Hyppokrates durchgeführt. Durch die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft und die Arbeit von Forschern wie Dr. Bruce Lipton, der die Bedeutung der Zellmembrane entdeckt und beschrieben hat, ist es uns nun möglich, die elektomechanische Beziehung der Zellen zueinander und die Auswirkung von elektrischen Feldern auf sie zu verstehen.
Heutzutage braucht man keinen Magneten in die Nähe von kranken Zellen zu bringen, um diese anzuregen, (obwohl das durchaus wirksam sein kann). Mit der Hilfe von moderner Technologie und Mikroprozessoren können mühelos elektrische Signale erzeugt werden, deren Frequenzen und Wellenformen den Bedürfnissen von Mikroorganismen entspricht.
Interessanterweise basieren die Optimalwerte, welche die besten Resultate erzielen, auf der Fibonacci Zahlenreihe.
Diese präzis geeichten, unendlich schwachen, elektrischen Signale können so erzeugt werden, dass sie Gehirntätigkeit nachahmen. Dies täuscht die Zellen (von mehrzelligen Lebewesen) so, dass die Protein-Empfänger auf der Zell-Membrane ihre Form verändern, um die Ionen Kanäle zu öffnen. So wird es den Zellen möglich, normal Nahrung aufzunehmen und in einen gesunden Zustand zurückzukehren.
Im Fall von einzelligen Bakterien hingegen zerstört, einfach ausgedrückt, der von der Resonanz des elektrischen Signals ausgelöste Stress die Zellmembrane und tötet die Bakterie.
Es gibt innerhalb der Zelle einen Selbstschutz-Mechanismus. Bei inkorrekter Stärke eines Signals schaltet dieser Mechanismus die Empfänglichkeit für äussere Anregungen ab. Es kann dennoch zerstörend wirken, wenn zu starke elektrische Signale verwendet werden. Daher ist es äußerst wichtig, die Stärke der Stimulierung vorsichtig abzustimmen, um eine negative Auswirkung auf die Zellen zu vermeiden, und um eine gesundheitsfördernde Zellreaktion hervorzurufen.
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