Das Magnetische Feld
Magnetismus ist eine Kraftströmung, beziehungsweise ein Feld unbekannter Herkunft (Äther)
Die Stärke des magnetischen Feldes verringert sich mit zunehmendem Abstand von seiner Quelle. Sie ist außerdem abhängig von den Eigenschaften der verschiedenen natürlichen Elemente oder Element-Kombinationen, aus denen ein Magnet besteht. Magneteisensteine sind natürlich vorkommende, magnetisierte Steine, die, wie der Name schon sagt, vorwiegend aus Eisenerz bestehen. Wenn ein Stück Eisen einem hochgradig polarisierten magnetischen Feld ausgesetzt ist, so wird es magnetisiert, d.h. das Eisen behält etwas von den magnetischen Eigenschaften der Energiequelle und wird zu einem Dauermagneten mit
Nord-Südpol Charakteristik. Ein Dauermagnet bleibt für unbestimmt lange Zeit magnetisiert, wenn er nicht durch elektrische, magnetische, thermale oder mechanische Einwirkungen beeinträchtigt wird.
Man kann das Feld, das von einem Magneten ausgeht, mit dem Wasserstrahl vergleichen, der aus einem Gartenschlauch strömt. Selbst wenn man den Schlauch dreht, dreht sich das Wasser nicht. Genauso wie das Wasser nicht dem Schlauch "gehört","gehört" das magnetische Feld nicht dem Magneten.
(Ref: Michael Faraday’s erste Hypothese; "Das Magnetische Feld gehört nicht dem Magneten")
Elektromagnetismus
Wenn ein Magnet schnell und senkrecht in unmittelbarer Nähe eines horizontalen leitenden Elementes, z.B. Kupferdraht hin und herbewegt wird, so erzeugt er einen elektrischen Strom, der im Draht zirkuliert.
Je schneller der Magnet bewegt wird, desto stärker ist der erzeugte Strom. Ohne Bewegung entsteht kein Stromfluss.
Alles was leitet, kann ein Stromleiter sein, z.B. verschiedene Metalle oder Salzlösungen. Auch der Saft in Pflanzen, sowie das menschliche und tierische Blut sind Salzlösungen und somit Stromleiter, in denen Strom erzeugt und weitergeleitet wird.
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